2011-2019

Von den Fragestellungen von Virginia Woolfs Roman A room of one’s own ausgehend, interviewe ich 13 Künstlerinnen vor ihrem Lieblingsfenster ihres Ateliers oder ihrer Wohnung mit der einfachen Frage, was sie außerhalb und innerhalb des Fensters sehen und erleben und wie ihr Verhältnis zum Draußen und Drinnen aussieht. Dabei kristallisierten sich bei jeder Künstlerin unterschiedliche Thematiken, Träume und Vorstellungen heraus, die mit dem Raum zu tun haben, den sie einnehmen und den sie sich erhoffen.
Die Wolkenformationen, die sie begleiten, sind Sinnbild ihrer unterschiedlichen Gefühle und einem Zeitgefühl, das beobachtend langsam ist.

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